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„Cool bleiben“ am Kranzberg

Mittenwald – Ob der galoppierenden Strom- und Energiepreise geht nach der Schließung des Eisstadions ein wenig die Angst um. Wird nach der Arena-Familie Mayer auch der Liftbetreiber am Kranzberg die Notbremse ziehen? Nicht wenige im Ort fragen sich das. Beantworten kann das einzig und allein Klaus Wurmer. Darauf angesprochen, zieht der Unternehmer einen seiner Lieblingssprüche aus der Schublade: „Aufgeben tut man nur Briefe und Packerl.“ Soll heißen: So schnell will Wurmer, dessen Familie sich seit Ende der 1960er Jahre um die Liftanlagen im Lutten- und Wildenseegebiet kümmert, nicht vor den wirklich frustrierenden Rahmenbedingungen kapitulieren. „Momentan müssen wir cool bleiben.“ Auch wenn sich der Strompreis verzehnfacht hat. Was beispielsweise beim Ingangsetzen der Schneekanonen die Kosten geradezu explodieren ließe.

Nicht zuletzt deshalb setzt Klaus Wurmer auf das Prinzip Hoffnung. Denn vielleicht gehen die Preise bis zum Winter wieder nach unten. Bis 15. November spätestens müssen es die Liftbetreiber wissen. Denn ab diesem Zeitpunkt darf beschneit werden. Ob es Klaus Wurmer und seine 20 Mitarbeiter alleine packen können, steht mindestens genauso in den Sternen. „Ich hoffe, dass mir die Gemeinde unter die Arme greifen kann.“ Das Problem: Die Verantwortlichen Im Rathaus ächzen genauso unter den exorbitanten Energiepreisen. Ein Teufelskreis.

Vielleicht lässt es der Herrgott ja einfach mal wieder ergiebig schneien. Man glaubt es kaum: Aber auch diese natürliche Option ist trotz Klimawandels in einem Skigebiet zwischen 1000 und 1300 Höhenmetern nicht ganz aus der Luft gegriffen.

Und dann gibt es in puncto Skiparadies Kranzberg noch dieses hartnäckige Gerücht: Angeblich soll es Gespräche zwischen Klaus Wurmer und Wolfgang W. Reich von der Karwendelbahn gegeben haben wegen eines Verkaufs der Liftanlagen. „Da ist definitiv nichts dran“, versichert Wurmer. „Wir haben keinen Ton darüber gesprochen.“ Dass er sich regelmäßig mit dem Geschäftsmann aus Heidenheim trifft, der seit Jahren mit der Gemeinde Mittenwald im Clinch liegt, bestreitet Wurmer nicht. „Ich bin auch mit anderen Kollegen in Kontakt.“ Eine entsprechende Tagblatt-Anfrage an Reich blieb unbeantwortet.

Münchner Merkur
Erstellt:
Bericht von:
Christof Schnürer

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