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FAQ

Häufig gestellte Fragen

FAQ

Was unternehmen Deutschlands Seilbahnunternehmen und Skiorte, um die Ressourcennutzung zu opitmieren und den CO2-Ausstoß zu minimieren?

Dank technischer Weiterentwicklungen konnte der Energieverbrauch in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden. Zudem stammt die Energie zu 74 Prozent aus erneuerbaren Energien und 5,9 Prozent der Skigebiete erzeugen selbst Ökostrom.
Außerdem kommen Bestrebungen hinzu, den Individualverkehr zu verringern. Denn: Über 80 Prozent der CO2-Emissionen eines Skitages werden durch die An- und Abreise verursacht. Viele Betreiber bieten kostenlose Transfers, Skibusse oder Kombitickets an.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Wo sind angesichts der aktuellen Situation weitere Energieeinsparungen geplant?

Die Seilbahnunternehmen sind hinsichtlich effizienter Energienutzung und -einsparung bereits gut aufgestellt. Wir haben aber beispielsweise noch Optionen in Richtung der Geschwindigkeit, der Anzahl der Kabinen sowie der Betriebszeiten. Geringerer Energieverbrauch wird auch zu kleinen Einschränkungen führen, z.B. kaltes Wasser in den Toiletten, weniger heizen, Werbebeleutchtungen. In Summe achten wir aber darauf, dass der Erlebniswert des Skitages so bleibt, wie gewohnt.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Werden wegen der höheren Energiepreise die Liftkarten teurer?

Ja. Bei den aktuellen Energiepreisen wird eine Erhöhung nicht vermeidbar sein. Die durchschnittliche Preissteigerung einer Tageskarte für Erwachsene liegt unter zehn Prozent für Kinder und Jugendliche weit drunter.
Dennoch ist es unser Anspruch, weiterhin eine sichere und attraktive Leistung zu fairen Preisen anzubieten. Wir beobachten allerdings die Energiemärkte sehr genau und werden entstehende Mehrkosten versuchen anderweitig zu kompensieren. Nur in Teilen werden wir diese an unsere Gäste weitergeben – und das auch nur dann, wenn wir sie wirklich nicht allein schultern können.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Gibt es Überlegungen, die Skisaison wegen der hohen Energiepreise später beginnen zu lassen oder zu verkürzen?

Nein. Der Beginn der Wintersaison deutscher Seilbahnen ist seit jeher in Abhängigkeit von den Schneeverhältnissen und liegt meist Mitte Dezember oder Anfang der Weihnachtsferien. Sollte es keine einschränkenden, gesetzlichen Regelungen geben, wird sich auch in diesem Jahr daran nichts ändern.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Sind Seilbahnen systemrelevant?

Nein. Wir wissen das Seilbahnen nicht systemrelevant sind. Aber Wintersport und Seilbahnen gehören zusammen, sie sichern in vielen Gebieten seit Jahrzehnten die Existenzgrundlage der heimischen Bevölkerung und der regionalen Unternehmen. Unsere Bergbahnen sind ein zentraler Teil der Winterfreizeitbeschäftigung und als Einkommenssteuer zahlende Unternehmen ein zentraler Baustein der Einnahmen von Städten und Gemeinden.
Seilbahnen sind die Motoren der Gemeinden: Ein Arbeitsplatz bei der Seilbahn schafft und sichert 5,1 Arbeitsplätze in der Region. Die Seilbahnen sorgen somit für Beschäftigung und für eine hohe Wertschöpfung im gesamten Einzugsgebiet.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Welche Funktion erfüllt die technische Beschneiung?

Beschneiungsanlagen sichern qualitativ das Pistenangebot, indem sie kritische Schneesituationen überbrücken und die Vegetation vor Beschädigung, beispielsweise durch Stahlkanten, Frost und Erosion, schützen. Dabei unterstützen sie die natürliche Wintersaison, sichern bestimmte Streckenabschnitte, gerade im unteren Pistenbereich.
Weiter ermöglicht die technische Beschneiung einen planbaren Saisonstart und gibt damit Buchungssicherheit für den Urlaubsgast. Das unterstützt maßgeblich die Touristische Infrastruktur.
Aktuell werden 0,8 Prozent der bayerischen Gesamtfläche saisonal als Pistenfläche genutzt. Das sind rund 37 km². Von diesen 37 km² werden 25 Prozent beschneit.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Welche Fortschritte wurden in den letzten Jahren hinsichtlich der Beschneiung erzielt?

Die Beschneiungsanlagen zu optimieren und standortgerecht zu betreiben, ist ein zentraler Punkt unserer zukunftsorientierten Strategie. Auch die schneesparende Geländeoptimierung von Skipisten und ein umfassendes Schneemanagement gehören dazu. Die Entwicklung ressourcensparender Beschneiungstechnik hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gebracht.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Schadet Beschneiung der Umwelt?

Nein. Jeder Bau und Einsatz von Beschneiungsanlagen unterliegt rechtlichen Rahmenbedingungen. Grundlage ist dabei immer die Bestimmungen und Vorgaben der Naturschutzbehörde und dem Wasserrecht, dazu gehört in jedem Fall ein landschaftspflegerischer Begleitplan. Darin werden Wasserhaushalt, Natur- und Landschaftsschutz sowie Schallemission behandelt und strenge Auflagen erteilt. Es werden die Zeiträume, wie Beschneiungsbeginn und maximale Anzahl der Tage, an denen beschneit werden darf, die Flächen und die Mengen der Beschneiung geregelt, ebenso Art und Umfang der Ausgleichs- und Renaturierungsmaßnahmen.
Entgegen immer wieder auftauchenden Behauptungen werden auch keinerlei chemische oder biotechnische Substanzen, Schneezement oder sonstige Zusätze verwendet. In Deutschland sind Zusätze generell verboten.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Wo liegt der Unterschied zwischen Kunstschnee und Naturschnee?

Der Begriff „Kunstschnee“ ist irreführend, hält sich aber leider hartnäckig.
Es werden aber keinerlei chemische oder biotechnische Substanzen oder sonstige Zusätze verwendet. Ob Naturschnee oder technischer Schnee – er besteht ausschließlich aus den Elementen Wasser und Luft. In Deutschland sind Zusätze generell verboten.
Der Unterschied besteht also lediglich in der maschinellen Produktion. Und hier spielen äußere Begebenheiten eine wichtige Rolle: So sollte etwa die Lufttemperatur kälter als -3 Grad, die Luftfeuchtigkeit geringer als 80 Prozent und die Wassertemperatur kälter als +2 Grad sein.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Woher stammt das Wasser für die Beschneiung?

Die technische Beschneiung nutzt Wasser aus der Natur für einen Winter. Mit der Schneeschmelze gelangt es in den natürlichen Kreislauf zurück. Für die Schneeerzeugung wird meist Oberflächenwasser genutzt, also Wasser aus Speicherteichen im Gebirge, die direkt aus der Schneeschmelze und aus Niederschlägen gespeist werden. Die Speicherteiche halten auch Oberflächenwasser bei starken Regenfällen zurück und schützen so bestimmte Gebiete vor Überschwemmungen. Gut geplante Speicherseen fügen sich in das Landschaftsbild ein. Sie können im Sommer sogar als Anziehungspunkt für Touristen dienen. Bei Speicherteichen in einem Skigebiet, ist die Entnahme des Wassers aus einem Bach klar geregelt und dies garantiert ausreichende Pegelstände.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Wie hoch ist der Energieverbrauch von Beschneiungsanlagen?

Hartnäckig hält sich der Irrglaube, dass die technische Beschneiung ein riesiger Stromfresser sei. Tatsächlich ist es aber so, dass der Energieverbrauch einer effizienten Beschneiungsanlage in Relation zu anderen Freizeitangeboten eher im unteren Bereich rangiert. Aktuell benötigen wir pro Jahr, um ein mittleres Skigebiet mit rund 20 Hektar Fläche zu beschneien, durchschnittlich 240.000 kWh. Zum Vergleich: Etwas mehr – nämlich 250.000 kWh – verbraucht ein einziger Flug mit 200 Passagieren von München nach Mallorca und zurück.
Hinzu kommt, dass nur mit Beschneiung in den Mittelgebirgen und dem deutschen Alpenraum Wintersport ohne lange Anfahrtswege möglich ist. Oft werden diese Strecken mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Eine kurze wirkt sich positiv auf die Energiebilanz aus.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Wäre der Strom in Zeiten von Energieknappheit nicht an anderer Stelle besser eingesetzt?

In der Regel wird wegen der niedrigeren Temperaturen nachts beschneit. Privathaushalte und Industrie haben während dieser Zeit einen geringeren Energieverbrauch. Die Beschneiung nutzt also vorwiegend die nächtlichen Stromspitzen, die kaum (außer von anderen energieintensiven, industriellen Prozessen) nachgefragt werden.

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

Der Klimawandel und die damit steigenden Temperaturen gefährden den Skitourismus. Ist Beschneiung ein Auslaufmodell?

Nein. Das Klima ändert sich zwar, das ist Fakt. Dennoch ergeben die Auswertungen der meteorologischen Aufzeichnungen der letzten Jahrzehnte nur geringe Auswirkungen des globalen Klimawandels auf Schnee und Schneeproduktion deutscher Skigebiete. Dies gilt auch für niedrig gelegene. Auf der Grundlage genauer Messungen und langer Zeitreihen in den Skigebieten wird davon ausgegangen, dass auch in den nächsten 30 Jahren mit hoher Schneesicherheit zu rechnen ist.
Dabei stehen die Ergebnisse der Studien in den Skigebieten nicht im Widerspruch zu gängigen Klimaszenarien. Aber: Die meisten Klima-Studien arbeiten mit großräumigen Modellen und Jahresmitteltemperaturen, die den Sommer miteinschließen. Für die Beschneiung sind dagegen kalte Nächte und das lokale Mikroklima entscheidend

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2022 von Administrator User.

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